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Ich bin blond! Ist okay!

22. Februar 2012 — 10:15pm
© Lea M.  / pixelio.de

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Fragt die eine Blondine die andere: “Was meinst Du, was ist weiter entfernt, London oder der Mond”? Sagt die andere: “Haallloooooooo, siehst du London von hier aus?!

Ha ha wie haben wir gelacht! Diese Blondinenwitze werden wohl nie aussterben aber manchmal frag ich mich, ob es denn wirklich gerechtfertigt ist, gerade die Blondinen immer ins Lächerliche zu ziehen und warum es nie einen Rotschopf oder eine Brünette trifft. Also wo findet sich der Ursprung dieser Witze? Eins ist gewiss: Eine Blonde Frau galt über viele Epochen hinweg als DAS Schönheitsideal. Doch heutzutage, hat der Begriff „Blondine“ einen diskriminierenden Beigeschmack und leider auch oft etwas Abwertendes. Im Internet findet sich folgender Ursprung und Entstehung der „Blondine“: “Sozialpsychologisch gesehen richtet sich der Blondinenwitz zum einen gegen das Unschuldige, Naive. Durch die endlose Variation seiner Erscheinung wird das Blondinenvorurteil zur Plattform des ganzen Spektrums von Witzen, von geistreich bis tief unter die Gürtellinie. Aber sind Blondinen denn wirklich so dumm bzw. dümmer als alle anderen? Also wenn ich mir dann „berühmte“ Blondinen wie Paris Hilton anschaue, dann müsste ich leider sagen: Ja, sie sind es! Aber da ich selbst eine Blondine bin, sag ich: Nein, blonde Frauen sind nicht dümmer als brünette Frauen.

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Warten! Ein tägliches Übel.

10. Januar 2012 — 7:59pm
 © Florentine  / pixelio.de

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Wenn euch mal jemand fragt, ganz allgemein, was ihr nicht mögt! Was antwortet ihr dann? Viele würden sicher sowas antworten, wie Spinnen, Sülze, Unpünktlichkeit, den Nachbarn, den Freund (an dieser Stelle würde ich mir persönlich Gedanken machen!), Lakritze, den Winter, und so weiter, und so fort. Es gibt tausend Dinge, die wir Menschen nicht mögen. Ich sag Euch mal, was ich absolut nicht ausstehen kann und das Schlimmste ist, dass wir es beinahe täglich machen. Nein, nicht beinahe, wir machen es täglich. Ich spreche vom Warten. Schon das Wort an sich ist mir sehr unsympathisch. Es klingt nicht so freundlich, wie z.B. das Wort Butterblume. Gut Butter an sich, ist jetzt auch nicht das freundlichste Wort, aber die Blume macht es wieder schön. Aber bevor ich mich jetzt an hunderten Wortbeispielen weiter auslasse um die Schönheit mancher Worte zu beschreiben, mache ich doch einfach weiter bei diesem unangenehmen Wort ‚Warten‘.

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Advent Advent, kein Lichtlein brennt…mehr!

26. Dezember 2011 — 2:44pm

 

© Petra Bork / pixelio.de
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Juhuuu, Jeeeahhhh, Jippiiiiieh!!!! Wir haben es überlebt! Die Vorweihnachtszeit, das Weihnachtsfest an sich und jetzt müssen wir nur noch die Nachweihnachtszeit
überleben. Aber was soll das schon heißen, Nachweihnachtszeit? Mehr als man sich so vorstellen kann. Kommen wir zum Punkt 1: Wogen glätten. Ihr seid Weihnachten mal wieder übers Ziel hinausgeschossen, habt ein Glas Sekt zu viel getrunken, irgendwelche Verwandte aus dem Grund beleidigt bzw. das gesagt, was man schon immer mal sagen wollte und jetzt sitzt ihr da und niemand kann Einen mehr leiden. Dann heißt es jetzt, wie schon erwähnt, Wogen glätten. Das kann in Form eines netten Anrufs, einer SMS oder einem Brief (ein Stück Papier wo man drauf schreiben kann!) passieren. Und wenn ihr das aus Gründen des Stolzes nicht in Erwägung zieht, dann ist das auch nicht so schlimm, denn im nächsten Jahr Weihnachten wird die beleidigte Verwandtschaft mit euch sicherlich nicht mehr feiern wollen, also seht ihr die sowieso nie wieder. Und sollten sie aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen doch noch mit euch feiern wollen, dann schiebt es auf die unerklärlich schlechten Empfänge der Mobilfunknetze und das die Post ja auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Sollte das nicht fruchten, dann betrinkt euch einfach noch mehr als letztes Jahr und entweder ihr trinkt diesmal gemeinsam oder ihr legt so einen Schub Ehrlichkeit drauf, dass ihr danach auswandern könnt.

Kommen wir zum Punkt 2: Geschenke umtauschen und geschenktes Geld ausgeben! Also eigentlich bin ich ja der Meinung, dass man Geschenke umtauschen vorab vermeiden kann indem man einfach einen ordentlichen Wunsch äußert, aber klar, die Realität sieht meistens anders aus. Und die Oma kann es ja sooft doch nicht lassen und schenkt einen „hübschen“ Schlafanzug. Gut, ganz ehrlich, bevor ich deswegen in die Stadt fahre und mich in den Umtauschstress bewege, nehme ich das Schmuckstück lieber und stelle es bei ebay rein. Aber geschenktes Geld ausgeben finde ich widerrum gut, da begebe ich mich gern in die überfüllte Innenstadt. Zu Weihnachten gibt es ja zum Glück viel an Geldgaben und für Silvester kann der Ein oder Andere bestimmt auch noch was Hübsches vertragen: ein tolles Kleid, eine kleine Tasche oder einen besonderen Duft. Also auf mit Euch, Gutscheine bzw. das Geld schnappen und Punkt 2 erledigen. Das macht mit Sicherheit auch mehr Spaß als Punkt 1.

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Vorweihnachtszeit- Schöne Zeit…

5. Dezember 2011 — 10:35pm
© Petra Bork  / pixelio.de

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Habt ihr euch schon Gedanken gemacht wie ihr dieses Jahr Weihnachten verbringt? Mit Familie, mit Freunden oder etwa allein? Jedes Jahr geht der gleiche Planungsstress los. Wo isst man wann und mit wem und am Ende fühlt sich trotzdem immer einer benachteiligt. Schwer ist es oft für Paare. Da müssen zwei Familien binnen drei Tagen abgeklappert werden. Ist ja theoretisch machbar, aber wenn dann noch die Eltern geschieden sind, die Oma in einer anderen Stadt wohnt, die Schwester wieder woanders wohnt, dann kann es schon im Stress ausarrten. Fakt ist, jeden glücklich zu machen, ist sowieso nicht möglich. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, muss man sich ja auch noch Gedanken für Geschenke machen. Man will ja nirgendwo mit leeren Händen unterm hübsch geschmückten Weihnachtsbaum sitzen. Und hier lauert der nächste Stressfaktor: Geschenke für seine Lieben kaufen, die keine wollen und wie schon seit Jahren wunschlos glücklich sind. Also was macht man da? Auf in die überfüllten Einkaufspassagen in der Hoffnung, irgendwas wird einem schon ins Auge springen, was der ein oder andere so gebrauchen könnte. Klappt fast nie, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt. Manchmal gibt es auch auf den Weihnachtsmärkten ganz schnuckelige Dinge. So wie es viel zu viel Glühwein gibt, wie ich dieses Jahr schon oft genug selbst feststellen musste. Da reicht schon einer von dem süßen Getränk und man ist gut drauf und sieht beinahe den Weihnachtsmann mit Rudolph vor sich.

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Geschenke! Geschenke! Geschenke!

5. Dezember 2011 — 8:47pm
© Gerd Altmann  / pixelio.de

© Gerd Altmann / pixelio.de

Ihr Lieben, hier eine kleine Erinnerung an Euch, immerhin ist bald Weihnachten. Schaut doch mal auf www.odoroso.com vorbei. Dort gibt es tolle Düfte und auch andere Kosmetikartikel, mit denen ihr euren Lieben eine kleine Freude zum Fest machen könnt. Und da wir ja alle gleich ticken und die Geschenke meistens auf den letzten Drücker besorgen, möchten wir euch vorab gern erinnern. Folgt einfach dem Link und stöbert im Odoroso Online Shop. Ob Armani, Calvin Klein, Cartier oder Versace, hier sollte für jeden was dabei sein. In diesem Sinne, wünschen wir euch eine schöne Vorweihnachtszeit. Euer Odoroso Team.

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Herr Theorie & Herr Praxis

28. November 2011 — 12:50am
made by Miss Beauty

made by Miss Beauty

Die Weihnachtsmärkte und -hütten sind eröffnet, in den Küchen riecht es nach leckeren Plätzchen, die Adventskalender stehen bereit, die Wohnungen verzaubern sich in himmlische Funkellandschaften und Glühwein gehört zum täglichen Verzehr wie sonst der Kaffee. Wir haben heute den ersten Advent und hoffentlich hat jeder die erste Kerze angezündet. Soviel zur Theorie. Nun kommen wir zur Praxis: In den überfüllten Weihnachtshütten schüttet man sich gegenseitig den Glühwein über, weil die Leute einfach nur betrunken sind. In den Küchen wird Chaos verbreitet für Plätzchen, die nach Weihnachten sowieso im Müll landen, weil sie jeder über hat nach vier Wochen täglichen Verzehr. Bei so manch Weihnachtsdekoration wünsche ich mir einen Dauerstromausfall. Ja und eigentlich kann man nur froh sein, dass in der Weihnachtszeit der Kaffee durch Glühwein ersetzt wird. Irgendwie muss man das alles ja verkraften.

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Muss es denn immer Liebe sein?

17. November 2011 — 11:22pm
© chocolat01  / pixelio.de

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Gibt es eigentlich eine feste Zeit in der man sich in einen Menschen verliebt haben muss? Bei manchen passiert es auf den ersten Blick: Gesehen und BOOM, man ist verliebt! Und man weiß genau, das ist er, das ist der Mann meines Lebens! Aber wer glaubt schon noch an die Liebe auf den ersten Blick? Ich nicht! Also gibt es noch die andere Möglichkeit. Man lernt einen Menschen kennen mit all seinen Stärken und Schwächen, mit seinen Macken, seinen Vorlieben, usw. Und irgendwann spürt man auf einmal, das könnte Liebe werden. Und genau hier liegt mein Problem: Muss ich nach zwei Wochen dieses Gefühl der Liebe spüren? Nach fünf Wochen? Oder darf ich dieses Verliebtheitsgefühl auch erst nach drei Monaten spüren? Wann ist der richtige Zeitpunkt und wann ist es zu spät????

Ich weiß nicht, ob man einen Menschen fallen lassen sollte, nur weil man nach fünf Wochen keine Verliebtheit spürt. Muss denn immer das oberste Ziel sein sich zu verlieben? Wenn man eine tolle Zeit miteinander erlebt, man viel gemeinsam unternimmt, man Gemeinsamkeiten entdeckt, man Spaß hat, sich gegenseitige Kosenamen gibt, kleine „Insider“ hat über die man sich gemeinsam tot gelacht hat, zusammen Sport macht, zusammen Party machen geht oder einfach nur eng aneinander gekuschelt einschläft…Das alles wegzuwerfen nur weil man  nach paar Wochen noch nicht bereit für die drei kleinen Wort ist????

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Kikerikiiiii- Eine After-Work Party

11. November 2011 — 4:54pm
© RainerSturm  / pixelio.de

© RainerSturm / pixelio.de

After- Work Partys sind schon was feines oder? Die Menschen sind schick gekleidet, riechen gut und alle sind so richtig gut drauf. Die Frauen holen ihre Krawatte raus, haben nur leider so gar keine Ahnung wie die richtig gebunden wird oder schmücken sich mit dem kurzen Schwarzen. Die Männer tragen Anzug, soll ja so aussehen als ob sie wirklich gerade aus dem Büro kommen und holen ihre teuerste Uhr aus dem Schrank. Lustig ist dann nur, wenn sie an der Bar stehen, wo es die Getränke zum halben Preis gibt. Gut, ein richtiger Betriebswirtschaftler ist natürlich sparsam aber er vergisst auch nie, dass ein gutes Marketing alles ist. Und wenn schon Selbstdarstellung, dann doch bitte auch zu 100%!

Wenn man so eine After-Work Party mal von einem ruhigen Platz an der Bar beobachtet, dann ist es wie auf dem Wochenmarkt, nur das sich die Verkaufsprodukte selbst anbieten und keinen Verkäufer benötigen. Die jungen Hühner bieten sich dem sabbernden grauen und alten Hähnen förmlich an, zeigen ihre schönsten Federn, springen wild umher und geben alles. Hat dann ein Hahn angebissen, wird literweise Wodka bestellt und das Hühnchen gefügig gemacht. Vieler Worte bedarf es nicht, die Namen können ja fix auf dem Weg zum Hotel ausgetauscht werden. Obowhl…wer brauch schon den Namen! Überflüssig!

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Feiglinge…

4. November 2011 — 8:49pm
© Hannelore Dittmar-Ilgen / pixelio.de

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Willkommen im sommerlichen Herbst! Ist es nicht toll? Die Sonne scheint, es sind gefühlte zwanzig Grad in der Sonne und man kann sich nicht so recht zwischen einem Eis oder doch schon einem Glühwein entscheiden. Also was soll man am Besten machen? Ich würde sagen, alles aus dem verpatzten Sommer nachholen. Inliner fahren gehen, Eis essen oder einfach nur gemütlich an der Spree spazieren gehen. Ich habe letztes Wochenende die Inliner rausgeholt und mit voller Freude meiner männlichen Begleitung dabei zugeschaut, wie er sich versucht hat auf den Rollschuhen zu halten. Ich muss dazu sagen, dass er das dritte Mal auf Rollern stand und dementsprechend auch fuhr. Aber er hat sich gut geschlagen. Einmal ist er gestürzt. Ich habe natürlich so getan als hätte ich es nicht gesehen. „Was du bist gestürzt??? Das habe ich gar nicht gesehen!!!“ Klar habe ich es gesehen aber wenn er das wüsste, wäre es ihm nur unangenehm gewesen uns er hätte sich geschämt. Ja ja, Männer oder vielleicht eher: Ja ja, die Frauen, zu feige um die Wahrheit zu sagen.

Nach dem Inliner Ausflug, haben wir uns noch ein wohlverdientes Eis in einem Cafe gegönnt. Am Nebentisch bekamen wir eine Reklamation eines Gastes mit, weil in ihrem Latte Macchiato wohl zuviel Milchschaum gewesen wäre und kaum Kaffee. Der Kellner nahm das Getränk ohne Widerworte entgegen und brachte ihr freundlich einen neuen Latte Macchiato. Stellt sich mir nun hier die Frage? Angemessen oder übertrieben vom Gast? Ich bin eigentlich der Meinung, dass man viel zu viel hinnimmt beim Essen oder Trinken in Restaurants. Das Service-Personal ist oft viel zu unfreundlich. Aber warum nehmen wir das so oft einfach hin? Immerhin ist man Kunde, bezahlt dafür und hat somit auch das Recht dementsprechend behandelt zu werden. Ob die Reklamation von der Frau begründet war, kann ich nicht beurteilen auf jeden Fall war die Reaktion vom Kellner angemessen und souverän. So wünscht man sich das immer.

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Baldrian Tee, Nutella & Geheimnisse

25. Oktober 2011 — 6:27pm
© Alexandra H.  / pixelio.de

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Was hat euch das letzte Mal so richtig auf die Palme gebracht? Also bei mir war es eine fast zweistündige Autofahrt für eine Strecke, die ich sonst in zwanzig Minuten fahre. Da gibt es dann bei mir den Punkt, da ist dann alles zu viel. Egal, welches Auto vor mir fährt: man ist kurz vorm ausrasten. Egal, was er macht, es ist falsch! Und wenn er dann nicht einmal blinkt beim Abbiegen, dann steigt mein Puls bis ins Unendliche und ich bin nur nach am Schimpfen, am wild Rumgestikulieren und meine Finger müssen aufpassen das sie sich nicht zu DEM Finger formen. Könnte teuer werden. Und ja, kommt man dann irgendwann mal Zuhause an, dann ist es oft auch sehr schwer runterzukommen. Da fällt natürlich die Tasche wieder vom Tisch, das Essen vom Teller und all so Dinge passieren, die man überhaupt nicht braucht, wenn man sowieso schon einen überhöhten Puls hat. Ich bekomme dann schnell schlechte Laune und die Menschheit kann froh sein, dass sie mit mir in keiner WG wohnt.

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