30. April 2012 — 5:01pm

© Juergen Jotzo / pixelio.de
Morgen feiert ganz Deutschland frei, denn da haben wir den ersten Mai. Frühlingsfeste, Sonnenbaden und ein kühles Bier, all die schönen Dinge rat ich Dir! Die Krawallmacher bleiben hoffentlich zu Hause und trinken besser eine frische Brause! Ihr Lieben, da wir morgen Feiertag haben, schenke ich Euch gern ein kleines Gedicht zum Anfang.
Und da ein Feiertag so schnell vorbei ist, beglückt uns der Mai schon bald mit einem weiteren freien Tag, dem Herrentag! Und wir alle wissen, vorallem die Frauen, dass wir uns da von den männlichen Geschöpfen besser fern halten sollten. Denn an diesem Tag rüsten sich die Herren der Schöpfung zum gemeinsamen Zelebrieren ihrer wundervollen Existenz. Eigentlich einst als Vatertag gedacht, nutzen den Tag nun auch die wunderbaren Männer ohne Vaterfunktion, um ihr wundervolles Dasein zu feiern. Mittlerweile hat auch unsere Jugend vergessen ab wann diese eigentlich erst echte Männer sind und nutzen den Tag, um sich zu feiern. Liebe Kinder, für euch gibt es doch auch extra einen Tag in Deutschland: Ihr dürft am ersten Juni eure Kinderbrause rausholen und den Kindertag feiern aber doch bitte nicht zum Vater- bzw. Männertag, wenn die Großen feiern dürfen.
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23. April 2012 — 6:35pm

© Gabriela Neumeier / pixelio.de
April, April der macht was er will. Und wie er das tut. Ein Blick an die Zapfsäulen an den Tankstellen reicht und man hat wirklich das Gefühl, nicht nur das Wetter macht was es will, nein jeder macht was er will. Aber trotz willkürlichem Wetter kann man genug unternehmen. Wie wäre es denn mal mit einem Gang auf den Flohmarkt? Dort trifft man auf jeden Fall viele verschiedene und oft auch skurrile Menschen. Und jeder Verkäufer erzählt mit seiner Verkaufsware seine eigene kleine Geschichte. Und oft bekommt man noch echte Raritäten und man kann sich sicher sein, dass nicht wirklich viele Menschen das gleiche im Wohnzimmer stehen haben. Ein Flohmarktbesuch ist eine spannende und gemütliche Sonntagsbeschäftigung und für Leute die gerne feilschen ist das der perfekte Ort um gute Geschäfte zu machen.
Was mich zur Zeit sehr erheitert sind die vielen knallbunten Farben mit denen sich sie Leute einkleiden. Rote Hose, grüne Hose, gelbe Hose und dazu noch am besten eine pinke Jacke. Manch einen mag das überhaupt nicht gefallen und viele werden auch den Mut nicht haben sich so knallbunt anzuziehen, aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde es toll, wenn sich die Leute was trauen und nicht nur in schwarz oder grau rumlaufen. Denn hey, es ist Frühling und wenn der April schon mit uns macht was er will dann können wir das mit unserer Klamottenwahl schließlich auch machen. Und gut kombiniert, sieht eine rote Hose richtig scharf aus. Also liebe Frauen und Männer, rein in die Farbenmixe und dem tristen April den Kampf ansagen.
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23. März 2012 — 12:55am

©Gerd Altmann / pixelio.de
Frühling, wir heißen dich herzlich in diesem wunderschönen Jahr willkommen. Setz dich zu uns und bleibe so lang wie du möchtest. Zumindest darfst du bis Mai bleiben und danach kannst du deiner Freundin namens Sommer auch die Chance für einen kurzen bzw. auch gern längeren Verbleib geben. Freunde ihr hört, es ist soweit!!!
Die Biergärten öffnen ihre Pforten und beglücken uns mit tollen Köstlichkeiten. Endlich geht es nach der Arbeit nicht wieder nach Hause und es wird sich gelangweilt auf das Sofa gesetzt und das gähnend langweilige Fernsehprogramm durchgezappt. Nein, das ändert sich jetzt! Schon während der Arbeitszeit werden die Freunde per Telefon oder per Facebook zusammen getrommelt und dann ist Standardtreff? Na klar, der Biergarten oder der nächste Citybeach! Und das Tolle ist, dass sich irgendjemand immer findet. Endlich sitzt man sich mal wieder live bei einem kühlen Radler gegenüber und schreibt nicht nur per sozialer Netzwerke. Nein, man sieht sich mal wieder in Farbe und wird ganz überrascht sein über die längeren Haare der besten Freundin oder über den neuen Bartwuchs des besten Kumpels.
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14. März 2012 — 6:24pm

© Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de
Nummer 1: Thema Geld! Du machst dir keine Gedanken, dass du da gerade 7 Euro für einen Glühwein bezahlst und denkst noch, huch ist ja preiswert, in Deutschland bekomme ich dafür fast ein Maß und hier einen Glühwein. Toll! Ganz unlogisch, aber beim Apres-Ski sitzt die Logik verkrochen in einer Ecke und schämt sich für seinen Besitzer.
Nummer 2: Thema Flirtfaktor! Im Ski Urlaub ist es extrem wichtig, sich schon am Vormittag seine Flirt- Beute auszuschauen, denn eines ist sicher, spätestens ab 16 Uhr bist du nicht mehr Herr deiner Sinne und lachst dir Frauen an, die dir am nächsten Morgen sehr unangenehm sein könnten. Verhalte dich wie auf Mallorca, am Vormittag wird am Strand abgecheckt und am Abend dann gejagt.
Nummer 3: Thema Körperpflege ist ein ganz heikles Thema im Urlaub. Du läufst ab dem frühen Morgen in dicken Skiklamotten rum, machst mit genau den verschwitzten Klamotten Apres Ski und schlüpfst am nächsten Morgen in genau diese Klamotten wieder rein. Und das Beste: Es interessiert niemanden. Denn Dafür gibt es gute Deosprays und na klar, Parfum!
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11. März 2012 — 2:48pm

© made by Miss Beauty
Ich bin wieder zurück. Eine Woche Ski Urlaub in Österreich liegt hinter mir. Ja und was soll ich sagen, ich bin einfach platt. Platt von den vielen Eindrücken. Und wisst ihr was man bei 18 Leuten in einem Haus am meisten vermisst? Das ist Ruhe! Einfach nur Ruhe! An einem Morgen in Berlin lauscht man sonst nur den vertrauten Kaffeegeräuschen der Kaffeemaschine und höchstens noch den Müllmännern auf der Straße, die mit ihrem besten Können die Mülltonnen aneinander krachen.
Ja und was hört man bei 18 Leuten verteilt in einer kleinen Küche? Da hört man genervtes Rumgeschreie, wer den Müll schon wieder nicht rausgebracht hat oder wer verdammt noch mal keinen neuen Kaffee aufgesetzt hat! Als nächstes wird die Tagesplanung diskutiert und die Marmelade vom Nachbarn heimlich geklaut. Schon am frühen Morgen beurteilt man mit der besten Freundin die Frisur von paar Damen, die man jetzt nicht so ins Herz geschlossen hat und verdreht genervt die Augen, wenn dann genau solch eine Dame nach der eigenen Nutella fragt. Und da man ja im Urlaub ist, und verdammt noch mal Ruhe das Wichtigste sein sollte, beschlossen ich und meine Freundin einfach mal einen Tag nicht auf die Piste zu gehen, sondern in unserem Haus zu bleiben und einen „Freundinnen- Tag“ zu machen. Und für alle Männer, die nicht wissen, was ein „Freundinnen- Tag“ sein soll, erkläre ich das gerne. Ein „Freundinnen- Tag“ bedeutet in erster Linie schnattern, lästern und noch mal: Schnattern. Aber ich fange von Vorne an: Wir warteten am Morgen erstmal bis die 16 Leuten das Haus verlassen hatten und gingen dann in die Küche und es gab ein ruhiges, ausgewogenes Frühstück. Und ja, es gab auch die Marmelade von „wem auch immer“, und den Käse von „mir egal“, es war auf jeden Fall lecker und wenn mir jeden Morgen die Nutella geklaut wurde, dann fühlte ich ein gewisses Recht, mich ebenso zu bedienen.
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22. Februar 2012 — 10:15pm

© Lea M. / pixelio.de
Fragt die eine Blondine die andere: “Was meinst Du, was ist weiter entfernt, London oder der Mond”? Sagt die andere: “Haallloooooooo, siehst du London von hier aus?!
Ha ha wie haben wir gelacht! Diese Blondinenwitze werden wohl nie aussterben aber manchmal frag ich mich, ob es denn wirklich gerechtfertigt ist, gerade die Blondinen immer ins Lächerliche zu ziehen und warum es nie einen Rotschopf oder eine Brünette trifft. Also wo findet sich der Ursprung dieser Witze? Eins ist gewiss: Eine Blonde Frau galt über viele Epochen hinweg als DAS Schönheitsideal. Doch heutzutage, hat der Begriff „Blondine“ einen diskriminierenden Beigeschmack und leider auch oft etwas Abwertendes. Im Internet findet sich folgender Ursprung und Entstehung der „Blondine“: “Sozialpsychologisch gesehen richtet sich der Blondinenwitz zum einen gegen das Unschuldige, Naive. Durch die endlose Variation seiner Erscheinung wird das Blondinenvorurteil zur Plattform des ganzen Spektrums von Witzen, von geistreich bis tief unter die Gürtellinie. Aber sind Blondinen denn wirklich so dumm bzw. dümmer als alle anderen? Also wenn ich mir dann „berühmte“ Blondinen wie Paris Hilton anschaue, dann müsste ich leider sagen: Ja, sie sind es! Aber da ich selbst eine Blondine bin, sag ich: Nein, blonde Frauen sind nicht dümmer als brünette Frauen.
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10. Januar 2012 — 7:59pm

© Florentine / pixelio.de
Wenn euch mal jemand fragt, ganz allgemein, was ihr nicht mögt! Was antwortet ihr dann? Viele würden sicher sowas antworten, wie Spinnen, Sülze, Unpünktlichkeit, den Nachbarn, den Freund (an dieser Stelle würde ich mir persönlich Gedanken machen!), Lakritze, den Winter, und so weiter, und so fort. Es gibt tausend Dinge, die wir Menschen nicht mögen. Ich sag Euch mal, was ich absolut nicht ausstehen kann und das Schlimmste ist, dass wir es beinahe täglich machen. Nein, nicht beinahe, wir machen es täglich. Ich spreche vom Warten. Schon das Wort an sich ist mir sehr unsympathisch. Es klingt nicht so freundlich, wie z.B. das Wort Butterblume. Gut Butter an sich, ist jetzt auch nicht das freundlichste Wort, aber die Blume macht es wieder schön. Aber bevor ich mich jetzt an hunderten Wortbeispielen weiter auslasse um die Schönheit mancher Worte zu beschreiben, mache ich doch einfach weiter bei diesem unangenehmen Wort ‚Warten‘.
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26. Dezember 2011 — 2:44pm

- © Petra Bork / pixelio.de
Juhuuu, Jeeeahhhh, Jippiiiiieh!!!! Wir haben es überlebt! Die Vorweihnachtszeit, das Weihnachtsfest an sich und jetzt müssen wir nur noch die Nachweihnachtszeit
überleben. Aber was soll das schon heißen, Nachweihnachtszeit? Mehr als man sich so vorstellen kann. Kommen wir zum Punkt 1: Wogen glätten. Ihr seid Weihnachten mal wieder übers Ziel hinausgeschossen, habt ein Glas Sekt zu viel getrunken, irgendwelche Verwandte aus dem Grund beleidigt bzw. das gesagt, was man schon immer mal sagen wollte und jetzt sitzt ihr da und niemand kann Einen mehr leiden. Dann heißt es jetzt, wie schon erwähnt, Wogen glätten. Das kann in Form eines netten Anrufs, einer SMS oder einem Brief (ein Stück Papier wo man drauf schreiben kann!) passieren. Und wenn ihr das aus Gründen des Stolzes nicht in Erwägung zieht, dann ist das auch nicht so schlimm, denn im nächsten Jahr Weihnachten wird die beleidigte Verwandtschaft mit euch sicherlich nicht mehr feiern wollen, also seht ihr die sowieso nie wieder. Und sollten sie aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen doch noch mit euch feiern wollen, dann schiebt es auf die unerklärlich schlechten Empfänge der Mobilfunknetze und das die Post ja auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Sollte das nicht fruchten, dann betrinkt euch einfach noch mehr als letztes Jahr und entweder ihr trinkt diesmal gemeinsam oder ihr legt so einen Schub Ehrlichkeit drauf, dass ihr danach auswandern könnt.
Kommen wir zum Punkt 2: Geschenke umtauschen und geschenktes Geld ausgeben! Also eigentlich bin ich ja der Meinung, dass man Geschenke umtauschen vorab vermeiden kann indem man einfach einen ordentlichen Wunsch äußert, aber klar, die Realität sieht meistens anders aus. Und die Oma kann es ja sooft doch nicht lassen und schenkt einen „hübschen“ Schlafanzug. Gut, ganz ehrlich, bevor ich deswegen in die Stadt fahre und mich in den Umtauschstress bewege, nehme ich das Schmuckstück lieber und stelle es bei ebay rein. Aber geschenktes Geld ausgeben finde ich widerrum gut, da begebe ich mich gern in die überfüllte Innenstadt. Zu Weihnachten gibt es ja zum Glück viel an Geldgaben und für Silvester kann der Ein oder Andere bestimmt auch noch was Hübsches vertragen: ein tolles Kleid, eine kleine Tasche oder einen besonderen Duft. Also auf mit Euch, Gutscheine bzw. das Geld schnappen und Punkt 2 erledigen. Das macht mit Sicherheit auch mehr Spaß als Punkt 1.
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5. Dezember 2011 — 10:35pm

© Petra Bork / pixelio.de
Habt ihr euch schon Gedanken gemacht wie ihr dieses Jahr Weihnachten verbringt? Mit Familie, mit Freunden oder etwa allein? Jedes Jahr geht der gleiche Planungsstress los. Wo isst man wann und mit wem und am Ende fühlt sich trotzdem immer einer benachteiligt. Schwer ist es oft für Paare. Da müssen zwei Familien binnen drei Tagen abgeklappert werden. Ist ja theoretisch machbar, aber wenn dann noch die Eltern geschieden sind, die Oma in einer anderen Stadt wohnt, die Schwester wieder woanders wohnt, dann kann es schon im Stress ausarrten. Fakt ist, jeden glücklich zu machen, ist sowieso nicht möglich. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, muss man sich ja auch noch Gedanken für Geschenke machen. Man will ja nirgendwo mit leeren Händen unterm hübsch geschmückten Weihnachtsbaum sitzen. Und hier lauert der nächste Stressfaktor: Geschenke für seine Lieben kaufen, die keine wollen und wie schon seit Jahren wunschlos glücklich sind. Also was macht man da? Auf in die überfüllten Einkaufspassagen in der Hoffnung, irgendwas wird einem schon ins Auge springen, was der ein oder andere so gebrauchen könnte. Klappt fast nie, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt. Manchmal gibt es auch auf den Weihnachtsmärkten ganz schnuckelige Dinge. So wie es viel zu viel Glühwein gibt, wie ich dieses Jahr schon oft genug selbst feststellen musste. Da reicht schon einer von dem süßen Getränk und man ist gut drauf und sieht beinahe den Weihnachtsmann mit Rudolph vor sich.
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5. Dezember 2011 — 8:47pm

© Gerd Altmann / pixelio.de
Ihr Lieben, hier eine kleine Erinnerung an Euch, immerhin ist bald Weihnachten. Schaut doch mal auf www.odoroso.com vorbei. Dort gibt es tolle Düfte und auch andere Kosmetikartikel, mit denen ihr euren Lieben eine kleine Freude zum Fest machen könnt. Und da wir ja alle gleich ticken und die Geschenke meistens auf den letzten Drücker besorgen, möchten wir euch vorab gern erinnern. Folgt einfach dem Link und stöbert im Odoroso Online Shop. Ob Armani, Calvin Klein, Cartier oder Versace, hier sollte für jeden was dabei sein. In diesem Sinne, wünschen wir euch eine schöne Vorweihnachtszeit. Euer Odoroso Team.
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