Category: Parfum


Jahreswechsel, ein Wasserschaden und ein Wunsch von Miss Beauty!

4. Januar 2011 — 9:28pm
© Gerd Altmann / pixelio.de

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Meine ersten Worte im neuen Jahr. Hallo liebe Leserinnen und Leser.

Habt ihr den Jahreswechsel gut überstanden?

Ich hatte diesmal ein relativ ruhiges Silvester. Ich habe im engen Freundeskreis bei einer Freundin daheim gefeiert, jeder hat die Ein oder Andere Köstlichkeit mitgebracht und kurz vor Mitternacht sind wir in die Stadt zum Feuerwerk schauen. Den Abend haben wir dann daheim wieder gemütlich ausklingen lassen.

Nun haben wir 2011.

Klar, wir alle wissen dass jetzt nichts anders ist. Jeder Tag gleicht dem Anderen. Aber stopp! Es gibt eine kleine Änderung, die mich sehr erfreut.

Wahrscheinlich werden mich jetzt eher die Frauen verstehen können.

Ab Mittwoch dürfen wir wieder „Doctor’s Diary“ im Fernsehen bewundern und mitfiebern. Ich liebe diese Serie, wie fast alle Frauen „Sex and the City“ lieben. Continue reading “Jahreswechsel, ein Wasserschaden und ein Wunsch von Miss Beauty!” »

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Love and Luck…

28. Dezember 2010 — 11:25pm
© andreas stix / pixelio.de

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Liebe und Glück, Schwarz und Weiß, Tag und Nacht oder Weihnachtsmann und Osterhase…”Dichotomien” auch einfach nur in der Statistik genannt. Ja ein bisschen Input bleibt auch mal hängen im Studium.

Aber wieso fange ich mit Liebe und Glück an?

Weil ich zu Weihnachten das Parfüm Love and Luck Men von Ed Hardy einem guten Freund geschenkt habe und er Anfangs etwas stutzig war, wie ich auf die Idee komme, ihm etwas von Ed Hardy zu schenken. Wo er doch gar kein Tattoo habe.

Ähm ja, muss er ja auch nicht, um ein Parfüm auftragen zu können, erwiderte ich ihm und schon hatte er den ersten Spritzer auf seinem Hals.

Er ist sonst eher der spießige Typ in Sachen Styling. Tolle Hemden, feine Hosen, schicke Schuhe und eben im Gesamtbild eher der biedere Typ. Nichts wird dem Zufall überlassen, alles sitzt perfekt. Vom Haar bis zum Schuh. Und um diesem Stil mal eine andere Note zu geben, riskierte ich mal was und kaufte dieses Parfüm.

Gestern Abend bekam ich dann eine SMS von ihm, die mein Gewissen sehr erleichterte: “Ich glaube, ich hab ein neues Lieblingsparfüm. Vielen Dank noch mal. Bis die Tage.” Continue reading “Love and Luck…” »

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Schneegestöber und Schrottwichteln

25. Dezember 2010 — 5:50pm
© Gerd Altmann/Chris Hortsch / pixelio.de

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Schneechaos in Deutschland! Der Winter hat Deutschland fest im Griff! Behinderungen durch Schnee! Eis und Glätte überall!

Ungefähr so hören sich derzeit die aktuellen Schlagzeilen in den Medien an. Flugzeuge können nicht starten, die Bahn warnt davor, deren Service zu nutzen (Danke für dieses späte Eingeständnis) und stehengebliebene LKW’s sorgen für kilometerlange Staus. Da diese Meldungen in jeder Tageszeitung zu lesen sind, entferne ich mich vom Chaos-Report und erzähle Euch etwas über mein letztes Wochenende vor Weinachten, jetzt wo ich nach Heiligabend endlich etwas zur Ruhe komme.

Freitag und Samstag hatte ich nun endlich die letzten Weihnachtsgeschenke gekauft und war ziemlich happy, alles beisammen zu haben. Unsicher war ich mir über manche Verwendung der Geschenke, aber zum Glück muss ich mich ja nicht selbst beschenken.

Samstag stand eine Geburtstagsfeier an und Sonntag hatten wir dann unser mega Event: „Schrottwichteln“ mit den Mädels.

Kurze Erklärung zum „Schrottwichteln“: Jeder kramt von daheim irgendeinen beliebigen Gegenstand heraus, den er nicht mehr benötigt, selbst geschenkt bekommen und nie verwendet hat oder welcher schon seit Jahren in einer dunklen Ecke vor sich hin vegetiert. Dieser sogenannte „Schrott“ wird dann hübsch verpackt und somit bekommt jeder ein schönes Schrottgeschenk. Je nachdem, nach welchen Regeln man spielt, können Geschenke nach dem Auspacken noch getauscht werden. Mit heißen Glühwein und leckeren Plätzchen macht so eine Runde gleich noch viel mehr Spaß.

Es war ein sehr schöner Abend. Eine Glühbirne, ein Taschenkalender aus der Apotheke, ein fragwürdiges Husky Buch und eine alte Dirty Dancing CD wechselten den Besitzer. Was für den Einen Schrott ist, kann für den Anderen schon wieder total sinnvoll sein.

Der Taschenkalender aus der Apotheke kam übrigens von mir.

Ich hatte bei meinem letzten Apothekenbesuch nach einem kleinen Rabatt gefragt, die Dame war so schockiert über meine Frage und meinte nur: „Einen Rabatt möchten Sie? Junge Frau, Sie müssen wissen, wir schlagen auf die Preise fast nichts drauf, aber ich kann Ihnen was anderes anbieten!“

Und schwupps, lag ein kleiner, roter, hässlicher Taschenkalender für 2011 vor mir.

Aber für so was gibt’s ja jetzt das Schrottwichteln.

Nur eine liebe Freundin aus unserer lustigen Runde, hatte da was nicht ganz verstanden. Sie wollte ein Portemonnaie los werden. Aber nein, kein hässliches, altes und benutztes Portemonnaie sondern ein unberührtes, nie verwendetes Portemonnaie. Das Beste: Es sah auch noch super aus.

Beige mit rosa Rosen und kleinen goldenen Verzierungen. Total verkitscht aber irgendwie so verkitscht, dass es schon wieder gut aussah. Ja und als sie die pure Begeisterung von uns bemerkte, wollte sie das Portemonnaie auf einmal wieder zurück haben.

Kennt ihr das? Ihr findet etwas total bescheiden, aber sobald ihr merkt, jemand Anderes interessiert sich dafür und findet es ganz toll, weckt das euer Interesse und den inneren Kampfgeist, so dass ihr es dann doch nicht hergeben und wieder behalten wollt.

Es begann ein gnadenloser Kampf in der sogenannten „Tausch-Runde“ um das Portemonnaie. Und ihr werdet es kaum glauben: Sie hat es wirklich wieder zurück tauschen können. Nun ist sie alter und neuer Besitzer ihres eigenen Portemonnaies. Aber was hat das mit Schrott-Wichteln zutun? Genau, nichts. Ich sag Euch, wehe ich sehe in den nächsten Tagen dieses Portemonnaie nicht bei ihr…

Jetzt ist die Vorweihnachtszeit und auch Weihnachten selbst schon halb rum. Auf der einen Seite sehr schade, auf der Anderen ist es auch schön, bald wieder durchschnaufen zu können, nach all den Familienfeiern, Essgelagen etc. Ich wünsche Euch allen trotzdem noch ein wundervolles Rest-Weihnachtsfest. Bleibt höflich zueinander und wenn die Mutter um Hilfe in der Küche bittet, dann denkt an meine „Muss-schnell-ans-Auto-weil-Handbremse-angezogen-Geschichte“ und wer kein Auto hat, der muss schnell nach Draußen, weil er gerade den Weihnachtsmann vorm Fenster stürzen sehen hat. Dem alten, grauen Mann muss ja geholfen werden. Und beim rausgehen, müsst ihr noch rufen: „Mensch Mama, hast du wieder nicht gestreut!? Toll, der arme Mann!“

Schlagt Euch ordentlich den Magen voll, vergesst bis morgen abend einfach mal jegliche Diäten und stylt euch nochmal so richtig für die Familie auf. Steckt euch die Haare hübsch hoch, zieht was Elegantes an und legt ein leckeres Parfum auf.

Und denkt dran: Wenn ihr Geschenke bekommt, die entweder total unnützlich oder total hässlich sind: Nicht wegschmeißen, sondern aufheben fürs nächste Jahr zum Schrottwichteln!

In diesem Sinne: Weiterhin Fröhliche Weihnachten!!! Ich muss jetzt schnell raus, dem Weihnachtsmann helfen, der ist doch tatsächlich schon wieder gestürzt.

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Verfahren…

8. Dezember 2010 — 2:58pm

 

© Gerd Altmann / pixelio.de

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Ihr wollt ein kleines Abenteuer erleben? Dann hab ich einen super Vorschlag für euch: Fahrt mal mit der Mitfahrgelegenheit.

Für alle die Leute, die es nicht kennen sollten: Ein Fahrer stellt ein Inserat auf die entsprechende Homepage. Dort gibt er seine Start-Stadt an und die Ziel-Stadt, wo er hin möchte und dann können sich die Leute daraufhin melden, um bei ihm mit zufahren. Hat ganz simple Vorteile als Mitfahrer:

Man spart Geld und Zeit, lernt nette Leute kennen und man kommt unkompliziert an sein Ziel. Ja klar, nur die Tücken liegen bei der Aussage: „…man kommt unkompliziert an sein Ziel.“ Denn ich sage euch ganz klar und aus wirklich selbst gemachten Erfahrungen: Man kommt nicht immer ohne Zwischenfälle an sein Ziel.

Der Eine macht noch mal einen Abstecher ins Nachbarland Polen, um Zigaretten zu holen (Extra-Fahraufwand: 2 Stunden), der Andere schmeißt fast einen weiteren Mitfahrer aus dem Auto nur weil dieser fragte, ob er noch mal schnell zur Bank dürfe, ja und der Nächste bleibt halt einfach mal fast auf der Autobahn stehen, weil der Tank leer war!!! Soll heißen, die Autobahnausfahrt runtergerollt (Zum Glück war dort gerade eine) und dann mit weiteren zwei hysterischen Mädels (ebenfalls Mitfahrer) den Daumen rausgestreckt und gehofft, dass ein netter Autofahrer anhält und einen Benzinkanister an der nächsten Tankstelle besorgt. Continue reading “Verfahren…” »

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Berlin, du bist so wunderbar…

11. November 2010 — 8:58am
 

© Monika Prestel / PIXELIO'

© Monika Prestel / PIXELIO'

„Guten Morgen Berlin,
du kannst so hässlich sein, so dreckig und grau,
du kannst so schön schrecklich sein,
deine Nächte fressen mich auf .“

Peter Fox hat mit seinem Text über die deutsche Hauptstadt genau ins Schwarze getroffen. Berlin, die Stadt der vielen Facetten.

Die Stadt kann wirklich so hässlich sein.

Seien es die Menschen, die die Stadt manchmal so hässlich machen, dunkle Straßenecken, der Müll und Dreck auf den Straßen oder monatliche S-Bahn Verspätungen.

Dennoch, die Stadt ist wunderschön. Berlin ist einmalig. Continue reading “Berlin, du bist so wunderbar…” »

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Schnupfen und der Duft der ersten Liebe

24. Oktober 2010 — 1:55pm
© S. Hofschlaeger / PIXELIO

© S. Hofschlaeger / PIXELIO'

Mich hat es voll erwischt. Ich bin krank! Und dabei habe ich doch extra so gut aufgepasst. Ich habe mich dick angezogen, habe immer einen Schal getragen und sogar meine Mütze hatte ich schon aus der dunkelsten Ecke meines Kleiderschrankes rausgesucht. Wahrscheinlich hat es nicht gereicht, die Mütze nur rauszusuchen, sondern man sollte sie auch tragen.

Miss Beauty, du bist selbst Schuld!

Und jetzt liege ich auf der Couch, dicke Wollsocken an, mit Schal um den Hals und dick eingeschlummert in meine Kuscheldecke und neben mir eine riesengroße Kanne mit Pfefferminztee.

Der Apotheke habe ich auch schon einen Besuch abgestattet, denn zum Arzt möchte ich nicht gehen. Ich meine, drei Stunden im Wartezimmer sitzen, mich dort beim nächsten Kranken, gleich noch mal anstecken und dass dann der Arzt zur Diagnose kommt: „Ja, da haben Sie sich wohl eine schöne Erkältung eingeholt!“, also dazu brauche ich nicht zum Arzt gehen, denn zu dieser Selbstdiagnose bin ich auch schon gekommen.

Wie schon erwähnt, stattete ich der Apotheke um die Ecke einen Besuch ab. Und nun vorweg eine Frage an Euch: Kennt ihr diese unglaublichen Momente, ihr kommt an einen bestimmten Ort, ihr betretet ein Geschäft oder ihr lauft an einem fremden Menschen vorbei und dann ist da dieser Duft, dieser Duft, der euch so wahnsinnig vertraut vorkommt, dass es unheimlich ist!?

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Miss Beauty schreibt: ein Sommertag, im August

15. August 2010 — 11:11pm

Miss Firefly ist ja gerade im Urlaub, hoffentlich wird sie nicht von Moskitos gefressen. Aber sie ist ja nicht allein, sondern hat ja einige, viel zitierte Freundinnen. Eine davon bin ich, Miss Beauty, und da ich mich auch gerne in der Welt der guten Düfte und Kosmetika herumtreibe, werde ich Euch inzwischen mit ein paar News versorgen:

Die Geschichte aus Vietnam war ja wirklich schlimm, aber bei dem Wetter hier, möchte man auf jeden Fall in Urlaub, auch wenn es Vietnam wäre. Oder wie geht es Euch bei dem Wetter?  Allerdings ist die Frage, wenn man im Gegensatz zu mir Urlaub hätte, wohin? Continue reading “Miss Beauty schreibt: ein Sommertag, im August” »

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Noch mehr Moskitos…

29. Juli 2010 — 10:36pm

Für alle Leser, die großes Mitleid mit mir und meinen moskitoindizierten Blutvergiftungen hatten: es geht noch schlimmer…

Böser Moskito!

Ich habe einen Freund, der vor einigen Jahren nach Vietnam flog. Da er in ziemlich entlegenen Gebieten unterwegs sein würde und dort das Malariarisiko relativ hoch war, deckte er sich in Europa mit den effektivsten Anti-Mücken-Mitteln ein, die auf dem Markt zu haben waren. In Vietnam angekommen verbrachte er ein paar Tage in der Stadt und machte sich dann auf den Weg raus aus der Stadt und ab in den Dschungel. Dort ließen die fiesen kleinen Moskitos natürlich nicht lange auf sich warten, so sprühte er sich großzügig mit dem High-Tech-Mückenschutzmittel ein. Unmittelbar danach ging es ihm allerdings gar nicht gut. Continue reading “Noch mehr Moskitos…” »

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Sommerloch

11. Juni 2010 — 7:48pm

Schöne neue Welt?

Ich habe ein Sommerloch. Nun, da die Temperaturen endlich verlässlich im zweistelligen Bereich sind – und parallel dazu sofort die 30°-Marke überschritten haben, sitze ich in bzw. vor meinem Lieblingscafé und – es passiert nichts – zumindest in meinem Kopf! Nichts geht mehr, ich verspüre eine – ehrlich gesagt gar nicht mal so unangenehme – Leere im Hirn. So sitze ich hier, starre Löcher in die Luft und schlürfe Kaffee. Vor mir tauchen Bilder auf, von älteren Damen, die in kleinen Seitengassen kleiner Portugiesischer Dörfer auf ihrem Stuhl neben ihrer Eingangstür sitzen und schweigend das Kommen und Gehen in ihren Gassen betrachten. Oder von alten libanesischen Fischern, die im am Hafen im Schatten eines kleinen Tee-Treffs ihre Wasserpfeife blubbern lassen und sich über die Bartstoppeln streifen, während sie den Rauch ausatmen. Der Blick, mit dem sie aus zusammengekniffenen Augen die vorbeieilenden Menschen – Touristen in der Mehrzahl – betrachten schien mir immer zu sagen: „Soso, das ist sie nun, die schöne neue Welt.“ Und wann immer ich als vorbeischlendernder Tourist so einen Blick erhaschte, habe ich mir gewünscht, von ihrer alten, vermeintlich weniger schönen Welt erzählt zu bekommen. Hat selten geklappt.

Nun sitze ich selbst wie einer dieser alten Menschen im Schatten, trinkend, rauchend, streiche mir die Bartstoppeln am nackten Bein und betrachte die Welt um mich herum aus zusammengekniffenen Augen. Denn während sich in mein Hirn das Sommerloch frisst, herrscht um mich herum geschäftiges Treiben. Der Krise und dem Sommerwetter zum Trotz leidet mein Stadtviertel unter rapide fortschreitender Gentrification. Hochmotivierte Kleinbürger, die sich für die Avantgarde der Stadt halten, infiltrieren meine Umgebung, eröffnen Läden mit bunter Mode, die schlecht verarbeitet ist, oder Shops für überflüssige Accessoires, die ihre Coolness daraus ziehen, dass auf jedem Stück „FUCKU…“ draufsteht, oder mit neuen Cafés, die schlechten Service mit schlechtem Kaffee verbinden und verteilen Unmengen an Werbebroschüren in schlechtem Design, die falsch geschrieben sind. Continue reading “Sommerloch” »

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Mairegen

25. Mai 2010 — 8:19pm

Mairegen

All dieser Regen im Mai resultiert bei mir in einer großen Sehnsucht nach Romantik. Ich höre stundenlang Al Green – mein Favorit ist gerade „How can you mend a broken heart“, vor allem wegen der Zeile „How do you stop the rain from falling?“, die so schön passt, wenn ich mir die verregnete Frühlingswelt in tristen Graunuancen betrachte. Sobald die Temperaturen in den zweistelligen Bereich klettern, packe ich meine Tasche und setze mich in mein Lieblingscafé – immer in der Hoffnung, dass es zwischendrin für ein kleines Weilchen nicht regnet, so dass ich mich nach draussen setzen kann – vielleicht vermögen es ja ein paar Minuten an der frischen und vor allem trockenen Luft, den November-Blues tatsächlich noch bis November aufzuschieben – und nicht schon jetzt im Mai von ihm heimgesucht zu werden. Continue reading “Mairegen” »

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